In der Nacht zum Donnerstag ziehen die schauerartig verstärkten, vereinzelt auch noch gewittrigen Niederschläge nach Osten hin ab, in den Frühstunden lockert die Bewölkung zunehmend auf. Die Temperaturen gehen in den Gebirgstälern und am Alpenrand auf Werte zwischen 15 und 11 Grad zurück.
Am Donnerstag anfangs an den Bergflanken oft noch Restbewölkung, die im Verlaufe des Vormittags in Quellbewölkung übergeht. Höhere Gipfel zum Nachmittag zeitweise in Quellwolken eingehüllt, trotz der Bewölkung jedoch auch oft Sonne, es bleibt niederschlagsfrei. Die Höchstwerte in den Tallagen und am Alpenrand bei 22 bis 25 Grad, in 2000 m 11 bis 13 Grad, auf der Zugspitze bis 4 Grad. In den Tälern und am Alpenrand schwacher bis mäßiger Wind, vorherrschend aus westlichen Richtungen, in den Hochlagen zeitweise frischer, in Böen auch starker Wind aus Nordwest.
Am Freitag zunächst stark bewölkt und gebietsweise Regen, vereinzelt auch gewittrig. Ab Mittag zunehmende Auflockerungen und meist trocken.
Am Samstag viel Sonne, nur lockere Quellbewölkung, trocken und warm.
Nächste Aktualisierung am Donnerstag, 02.07.2026, um 14:00 Uhr. (gm)